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Geile Schlampen wichsen ihre Fotzen vor der Cam

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Meine Ex. Die Schlampe !

Dienstag, 18. August 2009 von Redaktion

Und da ist wiedermal eine Geschichte aus meinem Schwanzgesteuerten Leben.

Diesesmal war es aber keine Party. Sondern ein Date. Ein Date mit meiner Ex. Sie und ihre Arbeitskolleginnen waren nämlich bei mir um die Ecke eine Arbeitsbesprechung abhalten. Wir haben vorher mal Telefoniert und ich habe zugesagt dass ich mal vorbeikomme. So auf die alten Zeiten. Also bin ich hin und war total weg. 15 total geile Verkäuferinnen saßen um drei Biertischgarnituren herum und redeten über die Firma. Wie langweilig ist das denn? Bier gab es auch keines. Nur einen Eimer Bowle. So zum nebenbei trinken. Ich starb vor langeweile. Also sah ich mir die Pussys mal in Ruhe an. Eine schöner als die andere. Halt so wie die Schlampen in den Klamotten Läden so aussehen. Wie gemalt. Alles nur Model Gesichter. Wie ich so da rumsaß, hatte ich Blickkontackt zu einer von den Muschis. Den habe ich natürlich gehalten und schön erwiedert. So kamen wir zwei, dann drei ins Gespräch und unterhielten uns über meine Ex. Das war ein nicht so tolles Gespräch aber beide zeigten Mittleid mit mir und trösteten mich. Also habe ich mal den grossen labermann raushängen lassen und wenig später schon die erste Hand unter dem Biertisch an meinem Sack. Leider war es noch nicht dunkel genug um meine Hand auch mal rüber Wandern zu lassen. So wartete ich und wartete. Solangsam war die Sitzung auch vorbei und die Weiber griffen zu zur Bowle.

Dann msste eine mal auf´s Klo. Eine. Aber nach der Frage wer alles mittkommt gingen sie zu fünft. Warum frage ich mich immer. Kann denn einenicht alleine ihre Pussy auf das Klo setzten? Egal sie gingen. So blieb mir nur das Gespräch mit meiner Ex übrig. Und das lies mich schonwieder hoffen wenigstens die mal wieder zu vögeln. Hatten uns ja auch lange nicht mehr gesehen. Ich kannte ihren Blick wenn sie Geil war. Und sie war es. Wir redeten nicht lange sondern kamen gleich auf das Thema Sex zu sprechen. Das war sehr, mehr als sehr vielversprechend. Dann kamen die Pissnelken wieder und wir namen das Gespräch wieder auf. Nachdem alle doch mehr als erwartet getrunken hatten ging es schon etwas zur Sache. Wieder hatte ich eine Hand an meinem Sack und meine war an einer Muschi zugange. Irgendwann musste ich mal pissen gehen. Da ich zu faul war auf das Klo zu gehen, ging ich im Garten meinen halbsteifen Schwanz abschütteln. Als ich so da stand war die Fummelsau neben mir. Hockte sich hin und pisste neben mir. Warum müssen Frauen immer so laut machen? Egal. ich versuchte wenigstens einen Blick auf ihre Muschi zu werfen. Das merkte sie natürlich und stand auf um mir ihre Möse in voller Pracht zu zeigen. Darf ich die mal anfassen? Das war die einzige Frage die mir einfiel. Klar, mach doch. Sagte sie. Ich also ohne meinen Lümmel wieder eizupacken mit einer Hand ran an die Pflaume. Oh mann, bekam ich wieder einen Ständer. Im nu hatte ich meinen Finger zwischen ihren soft weichen Schamlippen geparkt. Sie hatte mit ihrer Hose um die Knöchel die Beine ein wenig auseinander gemacht und geniesste es. Ich spielte nun schon in ihrer feuchten Dose rum. Sie stöhnte ein wenig. Ganz leise. Dann hörten wir das jemand in unsere Richtung gelaufe kam. Scheisse. Also die beiden Hosen hoch gezogen und so getan als ob nichts gewesen ist. Den Abend verstreichen lassen und abwarten dachte ich mir. Ging aber nicht. Ich war sowas von angegeilt dass ich nicht mehr abwarten konnte bis es weiterging. Die von mir erwählte musste plötzlich mal auf´s Klo. Ging ja aber nicht alleine. Drei Schlampen mussten mitlatschen. Ich natürlich hinterher. Saß vor der Tür und wartete bis alle fertig waren. Super. Drei gingen wieder runter in den Garten und eine wartete auf mich, oder einen Teil von mir. So warteten wie bis die Luft rein war und schliessen uns gemeinsam im Klo ein. Der rest war dann schnell gemacht. Raus aus den Klamotten und komplett Nackt im Bad gefickt. Erst habe ich sie auf die Badewanne gesetzt und ihre Möse geleckt. So lange bis sie ausgelaufen ist wie ein kaputter Wasserhan. Dann haben wir das Blasen weggelassen und ich habe sie gevögelt. Irgendwann machten wir nicht mehr leise sondern liesen den Geräuschen freien lauf. Sie stellte sich vor das Waschbecken und ich nahm sie schön von hinten. Dabei stemmte sie sich mit ihren Händen am Waschbecken fest. Ich lies meinen Unterleib so schön im Takt gegen ihren Arsch klatschen. Was für ein geiles Geräusch. Klatsch,Klatsch,Klatsch. Oh ja. Mach weiter. Fick mich. Da fiel mir ein dass wie das Blasen ja noch ausgelassen haben. Obwohl es im Spiegel einfach geil aussah wie ihre Titten im Takt wackelten und ihr Gesicht sich vor Wonne verzog, sagte ich ihr: nim ihn doch mal in den Mund! Und sie tat es. Den Schwanz wieder rausgezogen und sie nahm ihn in ihren süssen Mund. Als sie ihn so schön verwöhnte klopfte es an der Tür. Scheisse dachte ich. Ja, Moment is gleich wieder frei, rief ich während an meinem Prügel gearbeitet wurde. Ich bin es. Deine Ex. Oh das klingt ja gut dachte ich mir. Und wir liessen sie rein. Nackt und erregt wie wir waren machten wir gleich nachdem die Tür wieder verschlossen waren weiter. Sie kniete wieder vor mir und nahm meinen immernoch harten Schwanz in den Mund. Meine Ex kniete sich daneben und half ihr beim Blasen. So waren zwei Frauen an meinem Schwanz zu gange und ich sah ihnen von oben zu. Geil. Meine Ex hatte nun schon ihre Hose in die Knöchel gezogen und steckte sich ihre Finger in den stinkenden Schlitz. Auch nicht schlecht. Etwas später waren die Finger in jeder Möse mal drinnen gewesen. Ich habe nun meinen Prügel selbst in die Hand genommen und betrachtete das Lesben Spiel von oben. So zusehend wie die Fotzen sich selber bearbeiteten und meinen Schwanz vergessen hatten wichste ich mir schön einen. Als ich so merkte das ich am Kochen bin, gab ich kurz mal bescheid. Dann spritzte ich den ganzen Saft in die Gesichter der beiden Weiber. Klopapier genommen, meinen Schwanz abgewischt und das Bad verlassen. Was die beiden noch getrieben haben weiss ich nicht. Habe ja keine mehr gesehen.

Kategorie: Sex Geschichten


Einzugsparty

Samstag, 15. August 2009 von Redaktion

Hier wieder ein kleiner Auszug aus meinem Verfickten Leben. Als ich irgendwann mal umgezogen bin musste ich ja für die ganzen Freibiergesichter eine Party geben. Und wenn wir zusammen eine Party feierten konnte es nur in einer Orgasmuswelle enden. So wie immer. Also die lustigen Gesellen bei mir zu hause, noch ein paar Weiber dabei, Bier, Sekt und andere Getränke einfach auf den Tisch gestellt und reinfliessen lassen.

Der eine und die andere waren schon etwas angetrunken gekommen. War ja gut so, denn für mich billiger. Nach einer Weile stand einer meiner Freunde im Flur hatte bis auf sein FC Bayern Shirt wie immer nichts an und wichste sich an seinem Lümmel herum. Ey du Topsau! Was wird denn das hier? Habe ich ihn gefragt. Aber er war schonwieder im Land der Lust angekommen. Dementsprechend hatte er gar kein Ohr für meine Frage. Bring mal Deine Freundin mit in´s Schlafzimmer, hat er gesagt. Ich also erstmal einen Blick in mein Schlafzimmer geworfen. Na da war ja was los. In meinem kleinen Bett, ca 140×200, wurde schonwieder frei und fröhlich gevögelt. Da lagen zwei Frauen und drei Männer irgendwie kreuz und quer als sich bewegendes nach Fotze stinkendes Kneul und versuchten sich alle gegenseitig zu Ficken. OK. Aber wie bekomme ich meine frisch ersuchte Freundin dazu einfach mal mitzumachen? Ganz einfach. Noch ne Flasche Sekt aufgerissen, das Sprudelzeug in meine Alte geschüttet und dann ab ins mitlerweile stöhnende Fickgemach. Während sie mit den anderen, nichts ahnend im Wohnzimmer saßen, und sich über meine Pornosammlung, welche schon sehr zugenommen hatte, unterhielten, sich dabei irgendeine alte Scheibe von den Doors reinzogen und komische sebstgedrehte gutriechende Zigaretten rauchten pendelte ich zwischen dem Schlafzimmer und den restlichen Räumen meiner Wohnung hin und her. Das Bett in meinem Schlafzimmer wurde nun durch noch einen Kerl bestückt. Also bei vier Kerlen und zwei Weibern is schlecht mit Fotze lecken. Nun war meine Freundin aber schon angegeilt und willig für den Spass welchen wir haben werden. So zog ich sie ins jetzt schon mit sich selbst fickende Zimmer und redete ein wenig auf sie ein. Sie also lies sich in ihrem Sektrausch ausziehen und kniete sich vor das Bett. Sofort rammte ich ihr ohne wenn und aber meinen Schwanz von hinten in ihre unrassierte Möse. Au, mach doch nicht so grob. Odersowas hat sie gelallt. War mir aber wurscht. Da ja nun noch eine Mundfotze frei war bekam sie noch einen Schwanz ins Maul gestopft und war dann wenigstens ruhig. So fickten und wixten wir ungehalten weiter. Ab und zu ging mal die Tür auf und jemand stand da, sah, schüttelte den Kopf und ging wieder. Mal mussten wir auch eine Pause machen weil die Schlampen von Weibern pissen gehen mussten. Verstehe ich nicht. Kenne keinen Mann der während der Ausgabe seines Saftes Pissen muss. Als ich so schön von hinten in meine Freundin reinrammte presste der andere ihren Kopf richtig tief runter. So tief das sie fast die Eier von ihm mit im Hals stecken hatte. Sie würgte. Sie würgte. Ihm war das egal. Mir eigentlich auch aber es war ja mein Bett welches sie genau jetzt vollgekotzte. Dem Besitzer des Vollgekotzten Schwanzes, der mit Paprikawürfeln verschönten Eier kann ich nur sagen. Drecksau. Somit war das Ficken erst mal erledigt. Denn alle haben ein wenig gelacht und sich auch geekelt. Nicht vor dem Geruch von frischer Kotze. Nein vor dem hässlich aussehenden Schwanzes unseres Mitkämpfers. So liefen wir dann alle erstmal nackt durch die Bude. Einer ging sich Duschen. Die Kerle welche im Wohnzimmer nun schon eine Weile alleine dasaßen und sich nicht getrauten mit uns die wenigen Muschies zu teilen hatten sich an meiner Pornosammlung ergötzt und füllten zu dritt so nach und nach eine meiner Zewarollen. War ja ok, aber das einer der Säue so unschwul wie er ist, im bekifften Zustand die Schwänze der anderen beiden in sein nach Schnaps stinkendes Maul nahm war dann doch zu wiederlich. So verging uns angewiedert der Gedanke ans weitermachen unserer Fickparty.

So nach ungefähr, weiss nicht wann, aber die Sonne schien schon wieder, wachte ich auf. Mein Kopf tat weh, mein Hals war trocken und meine Morgenlatte stand wie eine eins plus. Aber wie das Ding weich kriegen um mal pissen zu gehen? Runterwichsen? Nein. Dafür war ich zu faul. Wo zum Teufel war meine Freundin? Die Schlampe habe ich nun schon seit weiss nicht wann mehr gevögelt. Sie lag im Bad neben der Wanne. Sah ja schön aus, so nackt auf kalten Fliessen. Die Latte wollte noch nicht nachgeben. Bei dem Gedanken das sie in ungefähr einer Sekunde in der ungewaschenen Möse von dem Stück Fleisch auf dem Fussboden stecken kann pumte sie noch den letzten Rest meines Blutes in sich hinein. Ich also wiedermal ohne zu fragen oder ein wenig vorsicht walten zu lassen stopfte ihr das Ding in das trockene stinkende, nach Pisse richende, unrassiete Loch welches gerstern noch eine Pussy war. Heute nur noch eine Wixdose. Sie wachte dabei auf und schlug mit der Faust auf meine Schultern. Bin doch gleich fertig. Mehr habe ich nicht dazu gesagt. Sie war der Meinung ich bin ein Schwein. War mir aber egal. Denn sie stank dafür wie eines. Nach Wichse, Fotze, Pisse, Schweiss und Alkohol. Ein wenig auch nach erbrochenem. Hatte ich ja aber schon vergessen warum sie wie ein vollgekotzter Eimer stak. Nach wenigen Minuten war ich fertig mit ficken. Setzte mich neben sie aufs Klo, pisste ungefähr einen Liter Bier, Wein und andere Sachen aus mir raus undversuchte den vergangenen Abend noch mal an mir vorbeiziehen zu lassen. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Oh mein Gott. Im Schlafzimmer stank es wie im Pavian Käfig. Die Couch war voller Wichsflecke. In der Küche klebten Nudeln und Sauerkraut an der Wand. Wie das geschmeckt haben soll, kann ich nicht sagen. Das was gestern noch mein Balkon war konnte man jetzt als Leergutannahme bezeichnen. Und die welche gesten noch meine Freundin war is nu plötzlich weg. Schlampe. Kann halt keinen Spass verstehen. Aber was gutes hatte es ja auch. Bin nämlich nach der Feier wieder ausgezogen. Die Nachbarn waren auf einmal alle so komisch zu mir. Dafür fällt aber die nächste Einzugsparty aus.

Kategorie: Sex Geschichten


Zwei Frauen haben Sex

Dienstag, 11. August 2009 von Redaktion

Nicht´s ahnend saß ich zu Hause auf meiner Couch und sah in den Fernseher. Zu späterer Stunde klingelte mein Handy. Ein Kumpel fragte mich ob ich nicht Lust habe auf einen Spieleabend und eine Flasche Rotwein vorbeizukommen. Also ging ich mit einer Flasche Sekt unterm Arm hin. Was soll ich denn auch alleine zu Hause sitzen. Mein Kumpel hatte noch einen Freund von ihm und eine mir unbekannte Freundin, welche eine richtig geile Sau war, bei sich zu Besuch. Wir haben eine Runde Mensch Ärgere Dich nicht und Romme´ gespielt. Dabei Flachenweise Wein, Sekt und Bier getrunken. Ein paarkleine Schnäpse sind wohl auch geflossen. Der Kumpel von dem Gastgeber hatte die Idee eine Runde Würfeln zu spielen. Ein Würfel und jeder der eine Sechs gewürfelt hat, musste eine Aufgabe welche vorher ausgemacht wurde erfüllen. Der Gastgeber zum Beispiel musste mit dem Cheerleader Kostüm seiner Schwester eine Runde um das Haus laufen. Wie Peinlich. Ich musste dann irgenwann zu einem Technolied Strippen. Da ja schon genug getrunken wurde, war das nicht so schwer. Das andere Mädel hatte dann auch Pech gehabt. Sie musste erst ihr T-Shirt ausziehen und dann noch den BH ablegen. Das ganze Spiel war wie ein Ausnahme Zustand.

Nun da wir nach einer Weile alle halbnackt waren und schon richtig angetrunken waren wurde das ganze Spiel ein wenig lockerer. Einer der beiden Kerle kam dann auf die Idee dass die nächsten beiden die eine Sechs würfelten zusammen Duschen gehen müssen. Natürlich Nackt. Das war ja eine Scheissaufgabe. Aber ich habe trotzdem mitgemacht. Also den Würfel in die Hand genommen und weiter. Ich hatte Pech. Denn schon die erste Zahl war eine Sechs. Zum Glück hatte das andere Mädchen auch eine Sechs gewürfelt. Na denn, runter die restlichen Klamotten und rein in die Dusche. Das Wasser war warm und wir hatten Spass. Um die zwei Kerle zu ärgern dachten wir uns die beiden ein wenig wild zu machen. So haben wir und gegenseitig mit dem Duschkopf abgestrahlt. Unsere Titten und Ärsche heiss und kalt abgeduscht. Danach haben wir uns gegenseitig mit Männerduschbad eingeseift. Das war irgendwie angenehm. So eine Fremde weibliche Hand in meinem Schritt zu haben. So gut konnte ich mir meine Muschi selber nicht waschen. Sehr angenehm wie sie meinen Kitzler ein wenig massierte. Ich habe ihr dann ebenfalls angefangen die kleine Perle zu liebkosen. Aber das Duschbad fing an zu brennen in meinem zarten Schritt. Also nahm ich den Duschkopf und spülte mir den Schaum von meiner Mumu ab. Oh mann, da ging ich ja völlig ab. Die andere welch ja nun mittlerweile meine Freundin geworden war  nahm mir die Dusche aus der Hand und schraubte den Duschkopf einfach ab. Nun hielt sie mir den Schlauch an meine Möse und ich fing an zu seuftzen. Das war zwar für mich kein neues Gefühl aber ein anderes. In diesem Moment glaubte ich Lesbisch zu sein. Mit meinen Fingern versucht ich ihr auch ein wenig reale Freude zu bereiten.

Die zwei Kerle standen auf einmal splitternackt vor dem Duschglas und wollten mit reinkommen. Wir haben ihnen das aber versagt. Ihr könnt uns ja zusehen und Spass mit euch selber haben. Dabei mussten wir lachen. Aber die zwei schämten sich selber vor sich. Obwohl die beiden schöne harte Schwänze hatten, welch weit nach oben ragten und uns schon wild darauf machten. Aber wir wollten zu zweit weitermachen. Da es eine ganz neue Erfahrung gewesen ist. So haben wir uns den Duschschlauch abwechselnd geteilt und uns fast bis zur Extase hoch geschaukelt. Die beiden Kerle hatten doch den Entschluss gefasst ein wenig Hand an sich selbst zu legen und standen gemeinsam Wicksend vor der Dusche. Sie sahen uns zu wie in einer Stripbar. Nur das wir unter der Dusche standen. Da die beiden anfingen zu betteln und mit uns Ficken wollten haben wir uns entschlossen das ganze Spiel ins Bett zu verlagern.

So haben wir uns in einer schnellen Reaktion klitschnass aus dem Staub gemacht und suchten eilig das Schlafzimmer auf. Zum Glück ging die Tür von innen zu verschliessen. Das taten wir auch um unsere Ruhe zu haben und das gemeinsame Spiel zu ende zu bringen. Wir waren ja nun sowas von aufgegeilt das wir einfach weiter mache mussten. So lagen wir im Bett des hier Wohnenden. Ein wenig beschämt sahen wir uns an und wussten nicht wie wir jetzt weitermachen sollten. Aber meine Freundin war die erste welche anfing. Sie streichelte mir meine Brüste und mein Gesicht. Ich liebkoste ihr den schönen flachen Bauch. Später kamen wir unseren Pussys ein wenig näher und fingen an vom Venushügel bis zum Damm ein bisschen zu erforschen. Fühlte sich gut an. Richtig geil. So fremd und doch … Meine Hand wurde etwas schneller an ihrer nassen auslaufenden Muschi. Eigentlich automatisch. Weil ich ihr Gesicht sah und wusste das sie es geniesst. Ihr Atem wurde schneller und ein zartes Stöhnen kam zu mir rüber. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Und dann. Dann. Dann war es soweit. Mach weiter, ja, schneller. Sie kam. Sie hatte einen echten Orgasmus. Spitze Schreie kamen aus ihrem Mund. Ein leichtes  Beben rüttelte das Bett. Dann zog sie meine Hand ruckartig von ihrer Muschi weg und zitterte noch ein wenig neben mir.

Sie sah mich beschämt und befriedigt an. Ich sah eher erwartungsvoll drein. So kroch sie langsam runter, küsste meinen Bauch und meine Beine. Auf eimal hatte ich eine Frauenzunge direkt in meiner Pussy. Wie geil war das denn? Schon viele Männer leckten meine Möse aus aber noch nie so schön wie sie das tat. Ich wuschelte ihren Kopf dabei und konnte so die Intensität selbst steuern. Ein oder zwei Finger steckten in mir drin. Das tat richtig gut. Es dauerte auch nicht lange und ein Orgasmus durchbebte meinen Körper. Wir nahmen uns in die Arme und schliefen gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen war sie weg. Ich sah sie leider auch nicht wieder. Eigentlich Schade. Der eine Kerl lag als ich aufwachte Sturzbetrunken auf der Couch und schlief. Ich habe mich einfach verdrückt und schwebte immernoch in dieser Nacht. Wir haben noch ein paar mal telefoniert aber leider keinen Spieleabend im wahrsten Sinne des Wortes mehr veranstaltet.

Kategorie: Sex Geschichten


Im Biergarten zerfickt

Montag, 10. August 2009 von Redaktion

Wie immer im Sommer gehen wir abends mal schön in den Biergarten. Trinken ein paar Biere und andere Sachen und haben einfach Spass zusammen. Meistens sehen wir uns nach ein paar netten Mädels um. Kann man ja was draus machen. Wenn sie will. Ich will nämlich immer. Und wenn es geht überall. Also wie schon gesagt, wir zu dritt im Biergarten und hier und da noch ein paar Gruppen. Aber keine Mädels. Da macht es nicht mal Spass sich zu unterhalten wenn man nicht über die Schlampe am Nachbartisch lästern kann. Einer von meinen Kumpels ging dann mal rein um ein wenig Bier wieder wegzubringen. Als er wieder kam berichtete er uns ganz stolz dass gleich ein Paar Weiber kommen würden. Und woher sollen die kommen, fragten wir ihn. Dann erklärte er uns das drinnen eine ganze Horde Weiber irgendein Jubiläumsfest abhalten würden. OK. Wir warten. Die Räder standen eh auf dem Parkplatz.

Wie wir so vor uns hin warten haben wir wie immer vergangene Sexuelle Vorkommnisse nochmals ausgewertet und dabei auch viel gelacht. Durch das ganze gelaber über die Fickerei wurden wir natürlich noch geiler als wir vorher schon waren. Dann als es etwas dunkel um unseren Biergarten herum wurde kamen die erwarteten Weiber. Das heisst was von ihnen noch übrig geblieben ist. Genaugenommen nur zwei. Und die waren etwas angetrunken. Mit viel gelache und gegacker haben sie sich zu uns hingesetzt und nippten an ihrem mitgebrachten Sektgläschen rum. Einer meiner Freunde flüsterte mir ins Ohr: jetzt aber ran bevor die uns noch umfallen. Sonst wird es Extrem für uns.

Die Sache war ganz klar. Ohne wenn und aber, ohne laber laber, einfach mal zu Sache kommen. Da wir ja Erfahrung haben mit solchen Situationen schlugen wir auch gleich los. Wie immer das selbe. Erst mal fragen wie denn die Feier so war und was es denn so zu feiern gab. Die Girls haben alles erzählt und gekichert wie zwei gackernde Hühner. Einer meiner Leute hat sich schon mal etwas näher an eine der beiden ran gemacht und war schon gut vorangekommen. Wir, die anderen zwei waren uns einig, dass wir auch mal wieder eine teilen können. Einer in die Möse und der andere nimt die Mundfotze. Ist ja beides sehr schön. Also keine Ausnahme. So wie wir gelabert hatten leerte sich der Biergarten und unsere Wirtin, welche ja auch eine gute Freundin von uns ist lies uns in ruhe, da sie schon gemerkt hat das da was läuft.

Da einer immer den Anfang machen muss, wie bei einer Horde Pirahas dort warten auch alle bis einer anfängt und stürzen sich dann gemeinsam aufs Fleisch, fragte ich die eine ob sie nicht ein wenig lust hat mir einfach einen zu Blasen. Ups. Sehr amüssiert war sie von dieser Idee nicht gerade. Aber man konnte ja noch was machen. Also habe ich mal den Schleimbeutel ausgepackt und um die Schlampe herumgelabert. Das zog auch. Die andere wollte auf einmal heimgehen. Nun erkläre ihr mal das sie noch da bleiben soll. Darfst aber nicht sagen dass Du Ficken willst. Also ganz schnell noch ne Flasche Sekt bestellt und ne Runde Schnaps. Dann weitergelabert und abgewartet was die Nacht noch so bringt. Die andere haben meine Kumpels schon mal (obwohl sie gehen wollte) klar gemacht und sie Schön befummelt. Der eine hat iht die Möse unterm Tisch getreichelt und der andere hat sie geknutscht und iht die kleinen Titten massiert. Ich war wieder sehr direckt und fragte sie ob wir vielleicht auch ein bisschen Spass machen wollen. Da ihre Freundin nun schon zugange war hat sie mitgemacht. Und ich habe einfach ihre Hand auf meinen noch eingepackten Schwanz gelegt. Gleich hat sie angefangen daran rumzureiben. Wie es sich gehört. Nach ein wenig knutschen und fummeln hat sie ihren Hosenstall geöffnet, alson selber und ich erstmal ins Leben gegriffen. Eine frisch rassierte Muschi fand ich vor. Ohne ein winziges Härchen. Wie geil. Gleich habe ich noch den BH geöffnet und ihre süssen straffen Titten in der Hand gehabt. Uns gegenüber haben meine Freunde schon mal losgelegt und einer hatte schonmal seinen Prügel in ihrer Mundfotze. Der andere hat versucht ihr die kurze Hose mitsammt der Unterhoserunterzuziehen. Die Schlampe hat alles einfach so mitgemacht. Es hat nicht lange gedauert da hatte einer schon die geile Sau von hinten aufgesteckt, während sie dem anderen schön einen geblasen hat. Ich glaube sie hat fast keine Luft bekommen. Und dann der grosse Supergau. Meine wollte auf einmal nicht mehr. Sie hat Zicken gemacht. War sauer und wollte nicht mehr. Dann ist sie völlig verstört gegangen. Ohne auf wiedersehen zu sagen oder irgendetwas. Ich mit meinem Ständer saß da. Ganz alleine. Na und nu? Kein Problem. So dachte ich mir die andere Schlampe hat ja noch ne Hand frei. Ich also um den Tisch rumgelaufen und der süssen Blasenden und Fickenden Sau einfach meinen Schwanz in die Hand gegeben. Und sie hat ihn erstmal schön bearbeitet. Im laufe des gefickes haben wir die Stellungen in allen Variationen gewechselt und verändert. Jeder hatte seinen Schwanz mal im Mund, in der Pussy oder einfach in ihrer Hand. Nach einiger Zeit kam unsere Wirtin noch mal raus. Sah aber was da los war und ging sofort wieder. Machts gut rief sie noch. Dannwar sie weg. Dann habe wir das Luder auf den Biertisch gelegt und jeder hat ihn mal reingehalten. Wer gerade keine Öffnung fand hat seinen Prügel selber bearbeitet. Wahrscheinlich hatte sie den nächsten Tag Muskelkater in beiden Armen. So nach und nach waren alle soweit abzuspritzen und der Sache ein Ende zu setzen. So haben wir versucht zu warten dass wir alle zusammen kommen. Hoch und runter, rein und raus. Dann war es soweit. Fasst alle drei waren soweit. Auf einmal war sovie Wichse auf ihr dass man denken könnte sie wäre mit Tapetenkleister übergossen. Ein gemeinsames Schluchzen überkam den ganzen Biergarten. Das totale Grinsen war in unser aller Gesichter. Das Luder lag einfach nur Durchgefickt da und hatte aber keinen Orgasmus. Na und. Mir doch egal. Nachdem wir unsere Klamotten wieder zusammen gesucht haben sind wir gegangen. Natürlich ohne die Schlampe. Weil die war ja nun hin. Mal sehen villeicht finden wir das nächste mal ein paar Luder mehr zu Ficken…

Kategorie: Sex Geschichten


Zwei auf ein mal

Montag, 10. August 2009 von Redaktion

Hier mal wieder eine Geschichte über mein Sexleben. Früher als ich noch im Internat war und ein bisschen lernen musste haben wir jeden Abend nachdem wir ausgelernt haben uns noch in der Mensa Kneipe getroffen un billiges Flaschenbier zu uns genommen. Jeder von den anwesenden Kerlen wusste von dem anderen mit wem einen Abend zuvor schon gevögelt wurde. Selbstverständlich wurde tagsüber auch ausgewertet wie der Sex gewesen ist.

Irgendwie war mir heute zu meinem Geburtstag auch nach ein bisschen Vögelei zumute. Aber es war noch kein Opfer für mich in Sicht. Also mal wieder abwarten. Wir haben Uno gespielt und gtrunken, getrunken und noch mehr getrunken. So nach und nach füllte sich die Mensa mit alen bekannten Gesichtern aus der Schule. Wir saßen da so zusammen und irgenwann hatte ich einen Fuß an meinem Bein. Ich sah auf die mir noch unbekannte Frau, welche sich kurz zuvor mir gegenüber hingesetzt hatte. Sie sah mich an und lächelte. Nicht einfach nur so ein Lächeln. Nein es war wie ein FICK mich! Sie sagte auch noch zu mir: Dich verasch ich auch noch mal. Das war eine Ausnahme sowas gesagt zu bekommen.

Lieb wie ich bin und geil wie immer dachte ich mir: auf geht´s und los. Wir haben uns kurz miteinander bekannt gemacht und viel zusammen gelacht. Dann hat der rest der Gäste erfahren das ich an diesem Tage Geburtstag hatte. Natürlich musste ich dann viele Runden ausgeben. War ja aber gut. Denn später hatte ich zwei Girls an der Angel. Ich habe denen dann ganz unverblümt gesagt das ich schon ein bisschen Lust hätte ein wenig Spass zu haben mit allen beiden. Wir haben uns dann zu dritt ausgemalt was und wie und vor allem wo wir es tun könnten. So langsam haben wir uns gegenseitig wild gelabert. Ich dachte nur noch: So geil und nur einen Schwanz. Langsam ging dann das Geknutsche los. Somit mussten wir aber den Ort des geschehens verändern. Denn mussten ja nicht alle zusehen. Mein erster Gedanke war: ab in den Fernsehraum. Ab auf die Couch, das Gerät ausgemacht. Die Stehlampe in der Ecke an und runter die Klamotten. Ging aber nicht denn der Fersehraum war belegt mit zwei anderen Fickenden. Somit haben wir uns erstmal auf die kleine Couch gesetzt und den beiden ein wenig zugesehen. Nachdem wir wieder geknutscht haben und ich eine meiner beiden Hände im Schritt oder genaugenommen in der heissen Schnecke von einer der beiden hatte bekam ich ein fast zerplatzendes Rohr. Eine meiner beiden Erungenschaften öffnete meinen Hosenstall und beide betrachtenten meinen Schwanz. Ich sah in der Zeit den beiden gegenüber beim Ficken zu. Sie lag unter ihm und stöhnte leise aber lustvoll vor sich hin. Er gab glaube ich, alles was er konnte. Denn irgendwie waren beide nicht mehr ganz nüchtern. Also wie jeden Abend.

Ich habe mich immer gefragt wie wir tagsüber den ganzen Stoff in unsere versoffenen Schädel reinkriegen. Die Mädels bei mir beobachteten die beiden auch. Auf einmal begannen sie an zu kichern. Sie zeigten rüber, tuschelten miteinander und lachten immer lauter. Natürlich wollte ich wissen ob ich was verpasst hatte und sie zeigten mir das alle beide noch die Socken anhatten.Ohhh mann wie unerotisch ist das denn beim Ficken alles ausziehen aber die stinkenden Socken noch anhaben. So begann ich auch zu lachen, mein Schwanz zog sich erst mal zurück und wir haben die beiden gegenüber vol aus dem Geschäft gebracht. Am nächsten Tag wusste die halbe Schule das es SOFIS (Sockenficker) sind und natürlich auch alle mitgelacht. Nun habe ich mit meinen zwei Tussen beschlossen uns alleine in den Billardraum zu verziehen. Mein Prügel wurde wieder von mir eingepackt die T-Shirts der Damen wieder gerichtet. Kurz über die Haare gefahren und ab ging es in den Spielraum. Da haben wir dann richtig angefangen zu Spielen. Als erstes haben wir einen Stuhl unter die Türklinke gestellt sodass nicht irgendwer unser beisammensein stören kann. Danach ohne zu labern und zu warten die´ganzen Klamoten rund um den Billardtisch verteilt und wild geknutscht und gefummelt. Als wenn wir zum erstenmal eine solche Erfahrung machen würden. Ich setzte mich dann, da ich schon ein wenig ins Schwanken kam auf die Tischplatte. Sie alle beide über meinen wieder recht gross gewordenen Schwanz gebeugt küssten, leckten, liebkosten und befummelte meinen Prügel. Ich versuchte in jede Hand eine Titte von jeder zu kriegen und knetete die prallen Möpse der beiden ganz genussvoll. Jetzt musste ich aber meinen Phallus in eine von beiden reinrammen. Sonst wäre ich ja in ihren Gesichtern zerplatzt. Waren ja nicht die hässlichen Paulas aus der Schule. Wollte ich aber nicht.

Nachdem ich diese Idee angebracht hatte wollte aber jede zuerst gestopft werden. Geht ja aber nicht da ich ja nur einen habe. Mir war es völlig egal welche zuerst dran ist. Eine der beiden habe ich mir einfach umgedrehe und von hinten meinen voll mit Blut gefüllten Schwanz in die nasse Muschi gesteckt. Mann hat die geil gestöhnt. Sowas mag ich ja. So ungefähr: Oh,ja ist das gut. Geil. Fick mich. u.s.w. Der anderen habe ich nebenbei an ihrer wunderschönen Pussy rumgespielt. Bis sie sich entschlossen hatte unter ihre Freundin zu kriechen und ihr die Titten zu kneten und zu lecken. Schade dass ich das nur so halb gesehen habe. Dann dachte ich mir nun mal die andere auzubrobieren. So habe ich sie schö mit ihrer Möse an der Tischkante platziert und sie im sitzen, ich immernoch im stehen gefickt. Da das andere geile Mädchen ja nich dumm war hat sie sich einfach einen Kö genommen, neben ihre Freundin auf den Tisch gelegt und sich das Ding mit ein wenig Spucken in die Votze gesteckt. Jetzt haben alle beide nicht mehr nur gesöhnt, sondern schon fast gekrischen. Ich muust mich jetzt voll zusammenreissen das ich noch nicht kommen. Den Schwanz also rausgezogen und eine der beiden Muschis geleckt. Natürlich die ohne Stock drinnen. Das geile bebende Stück Girl dem ich mit meiner Zunge den Saft ausgeschleckt habe begann nun ihrer Nachbarin beide Titten zu massieren und zu lecken. Hätte ich jetzt meinen Schwanz nur berührt hätte ich alles vollgesaut. Also griff ich zu dem Kugelanstoßer und schob ihn erst zaghaft und dann ein wenig straffer in die Pussy von ihr. So hatten beide alle Hände frei um sich gegenseitig zu verwöhnen. Dabei hatte ich also eine zum Arbeiten und noch eine Sublady.

Als beide anfingen mit Sachen wie fick mich oder komm wieder rein habe ich den Billardkö aus der armen geilen Sau rausgenommen und beide abwechselnd gefickt. Solange bis meine Eichel sowas von überreitzt war und beide Mösen so nass waren dass ich fast nichts gemerkt habe. Nachdem wir uns mehrere male um den Tisch herumgefickt haben und ich nicht mehr stehen konnte gab ich mir dann ein wenig mehr Mühe um das ganze zu beendigen. Wollte auch ins Bett denn ich war müde. Die Augen zu und konzentriert. So konnte ich meinen Schwanz gerade noch herausholen, weil ohne Tüte, und einer mehr der anderen weniger auf den Bauch spritzen. Ich glaube dabei habe ich ein wenig geschrien. Was da alle aus meiner Pipeline herauskam war wahnsinnig. Nach mehreren Stunden Ficken aber normal. Ich gab ihnen sogar mein Shirt um sich abzuwischen. Dann einfach Tschüß gesagt noch´n Knutsch und ab ins Bett.

Kategorie: Sex Geschichten


Ich war nur mal Zelten

Donnerstag, 06. August 2009 von Redaktion

Männertag. Es war gegen 17 Uhr und wir alle waren irgendwie angetrunken. Ständig kamen die Kerle vorbei mit ihren Klingeln am Wanderstock. Wir haben geangelt und gesoffen und uns über alles unterhalten über was sich so Männer unterhalten. Nämlich übers Ficken, Blasen und alles was Geil macht. Da kamen über den Acker um den See herum ein paar Sonnenschein Girls mit Pferden angetrabt. Ich, so geil wie ich immer bin habe natürlich gleich meine Position verändert und wollte mal sehen ob da nicht was für mich dabei ist. Klar, soooo geil wie ich war ist schon die erste wunderbar gewesen. Die Titten haben im Trab auf und nieder gewackelt sodass ich in meinen Badeshorts einen kleinen Ständer bekommen habe. Alle Kerle haben den Reiterinnen hinterher gepfiffen und gerufen. Ich war Cool. Kein Gerufe und Gepfeife. Sondern einfach nur mal den Reiterschlampen hinterhersehen. Aber nur kurz. Dann kamen die Luder zu Pferde wieder vorbei. Und ich hatte schon die erste im Blick. Das hat gezogen, denn ich dachte mir: Die ist heute noch Dran…. Und sie war es natürlich nicht. Erst hat sie dann ihr Pferd versorgt, danach mich aber nicht. Ich bin einfach zu ihr hingegangen und habe mich so halbhart wie ich war mit ihr über Pferde underhalten. So ganz nebenbei mal ebend angebracht das es schön aussieht wenn sie auf dem Gaul sitzt. (wegen der Titten) Dann habe ich versucht ihr ein Date für den Abend abzuschwatzen. War aber nicht so einfach. Die Schlampe wollte nicht. Aber so eine richtig Geile Sau wie ich es bin lass da nicht locker. Irgendwie hat sie sich geziert. Warum? Also erst mal einladen zu einem Bier. Dann ein wenig gesäusel und ein paar unterschwellige Bemwerkungen machen. Geht doch. Sie hat versprochen nachdem sie den Gaul wieder in den Stall gebracht hat zurückzukommen. Und sie will noch ihre freundin mitbringen. Also (hau ab du schlampe und komm wieder) dachte ich mir. Sie ist dann gleich zu ihren Pferdeschlampen gelaufen und hat den Girls (heimlich) erklärt das sie heute Abend einen Verehrer hat. Naja. Ich dachte mir die Fotze kommt eh nicht wieder. Und tat das was ein Mann zum Männertag tun muss. Nämlich Saufen und vom Ficken reden. Dann war es schon halbdunkel. Wir zündeten gerade ein Feuer an und Rico rief: da kommt die Alte wieder. Ja, sie kam. aber nicht mit ihren Reiterstiefeln, sonern sie hat sich geschminkt und eine schönes Minirockkleid mit Leggins angezogen. Im Schlepptau hatte bsie noch einen Dorffreundin. Auch so ein geiles Luder. Wir Kerle waren aufeinmal alle anders. Jeder wollte mal einen Wegstecken. So zum Männertag. Einfach mal so. Eh nur Dorfschlampen.

Den Rest Später

Bilig Schlampe

So nun also mal weiter

Da kamen also die Dorfschönheiten wieder aus Richtung Parkplatz angeschlappt. Leider war eine davon wohl auch die Dorfdickheit. Naja halt mehr als nur so pummelig, sondern ehe schon fett. Abr war mir ja egal. Hatte ja schon bei der anderen vorgebaut. Also da sind sie und nun ein bisschen ans Feuer gesetzt, was zu trinken angeboten, und ein wenig Nahrung aufgeschwätzt. Ok. Mädels zu frieden da sie ja umsorgt und betüddelt werden und nun ran. Einfach mal zum wesentlichen kommen. Der Alkoholinhalt in uns Kerlen ist ja nun auch nicht weniger geworden. Aber wie ? Ahh. Von Pferden keine Ahnung, aber mal schön allwissend ein Gespräch der süssen ins Ohr geschoben. Denn wer Ficken will muss Lieb sein. Nun muss die kleine mal pissen gehen und fragt natürlich den Klops ob er mittkommt. Der war aber schon zu angemalt vom Rotein das si nicht mitwollte. Nun dachte ich das ich ihr ja mal zeigen kann hinter welchem Gebüsch sie ihre Dose hinhalten kann, war aber einer der Kumpels schneller als ich. Soll er sich doch zum Affen machen, sie kommt eh wieder zu mir zurück. Nun bin ich mit der Dicken ins Gespräch gekommen. Die war narürlich sehr froh mal mit einem Kerl sprechen zu können. Mal ebend ein paar versaute Live Gespräche.Nebenbei noch ein Bier und einen Schnaps gezwitschert, sie natürlich auch obwohl sie sich wiedermal zierte. Und dann wurde sie auf einmal schön. So richtig Schön. Wo war eigentlich meine Reiterin geblieben ? Dachte ich mir und fragte die anderen. Sie doch mal nach sagten sie lachend. Ich stand auf und latschte richtung Pissgebüsch. Da war sie doch, aber mit zwei anderen aus unserer Gang. Siper dachte ich mir, hole erst die Schlampen her und muss dann zusehen wie sie von anderen Bestiegen werden. Während einer von den wilden ihr schon mit der Zunge an der Möse herumschleckte packte sie gerade dem anderen seinen Schwanz aus. Wie ich das so sah wurde ich sauer. So richtig enttäuscht ging ich wieder rüber zum Feuer und dachte mir: So Dick ist die andere ja auch nicht. Also neben sie wieder hingesetzt und schraub, schraub gemacht lagen wir im Zelt. So ein kleines halbrundes Iglo. Sie in ihrer schwarzen Leggins und ich mit ohne Latte. Nach meiner frage wie wir das jetzt anfangen sollen sagte sie mir ich könne sie ja mal im Schritt ein wenig streicheln. OK. Dann streichelte ich sie. Aber wo zu Teufel war nun ihr Schritt, alson die heilige kleine Erbse zum fummeln ? Ihre Schamlippen waren noch viel dicker als ihre Arschbacken. Da kam man garnicht dazwischen und konnte nicht mal den Eingang in ihre Pussy finden. Genaugenommen war es auch keine Pussy sondern einfach nur eine Fettgrube. Nachdem ich vom Pissbusch ein wenig Gestöne hörte dachte ich mir, jetzt muss das Ding da irgendwo und irgendwie rein. Also hoch das T-Shirt und ran an die Titten, welche einfach links und rechts von der Brust runterliefen. Scheiss bindegewebe.Aber auch egal. Mittlerweile hat ihre Hand meinen Schwanz gefunden, welcher wie ich feststellte gerochen hat wie ein nasser Fuchs. War mir aber nicht so peinlich denn auf dem Dorf stinkt es ja eh überall. Und die Schlampe muss das ja gewohnt sein. So langsam wurde das Ding auch etwas grössser und nun habe ich der kleinen Sau einfach mal die dicken Stampfer beiseite gelegt und versucht dort wo es ein wenig feucht ist meinen nun doch beachlich gewachsenen Blutpenis emotionslos reinzupfropfen. Gedacht und gemacht. Leider kam mir mein Schwanz in der riesen fetten Votze ein wenig verloren vor. Aber auch egal. Sie hat den Fick so richtig genossen. Ihr Gesicht war nicht mehr auf dieser Welt. Luftholen, Stöhnen und betteln war alles eins. Sah irgendwie geil aus. Als ich nicht mehr konnte haben wir mal gewechselt und ich habe die Schlampe versucht auf mich draufzuhieven. Nachdem mein Schwanz den eingang wieder gefunden hat versuchte sie auf mir zu Reiten. Gelang aber nicht so doll da mein Prügel immer wieder rausgerutscht ist. Egal. Was muss das muss. Rein und raus mit dem Prügel. Gestöhne und gemehre. Gelechtze und die Schlampe kam fast zusammen mit mir und auf mir. Dann halt ohne grosses gelaber wieder angezogen und raus aus dem nassgeschwitzten Zelt. Fette schwitzen ja noch mehr. Die anderen waren schon fertig  und standen lachend um da Lagerfeuer herum. Als wir da waren beschlossen die anderen, das die Mädels nun nach hause gehen, denn es ist ja Männertag.

Das wars dann…

Reiterschlampe

Kategorie: Sex Geschichten